Sicherheit für die Allerkleinsten

Bereits in der Schwangerschaft können werdende Mütter viel für die eigene Sicherheit und den Schutz des Ungeborenen tun. Und wenn das Neugeborene da ist, helfen Tipps, wie junge Mütter sicher durch diese erste Zeit mit ihrem Baby kommen können. Im neuen Servicepaket "Sicherheit für die Allerkleinsten" hat die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. die wichtigsten Hinweise und Ratschläge für eine kindersichere Umgebung in der Neugeborenenzeit zusammengefasst. "Sicherheit für die Allerkleinsten" ist ein kostenloses virtuelles Serviceangebot, das im Internet unter der Adresse
www.kindersicherheit.de/html/virtuelles-baby-praesent.html
abgerufen werden kann.
"Die Sensibilität für Unfallrisiken wächst im Zusammenleben mit dem Kind. Bei jungen Müttern und vor allem beim ersten Kind fehlen diese Erfahrungen noch. Mit unserem Servicepaket 'Sicherheit für die Allerkleinsten' wollen wir diese Mütter ansprechen. Je mehr sie über mögliche Unfallsituationen wissen, desto besser können sie vorausschauen und handeln. Gefahren können so aus dem Weg geräumt werden, bevor es zu spät ist", erklärt Martina Abel, Geschäftsführerin der BAG in Bonn.
Im Servicepaket finden sich Antworten auf häufig gestellte Fragen:
- Was muss ich beim Autofahren beachten, wenn der Bauch wächst?
- Wie schaffe ich eine kindersichere Wohnung für die Zeit mit dem Neugeborenen?
- Gibt es dafür einen Sicherheits-Check?
- Welche Verhaltensweisen helfen mir, damit kein Unfall mit meinem Baby passiert?
- Soll ich einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen? Was muss ich bei Haustieren beachten?
Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. mit Sitz in Bonn ist ein bundesweit tätiger Verein. Die BAG informiert durch Veröffentlichungen auf ihrer Webseite http://www.kindersicherheit.de/ und in ihrem Internetforum http://www.elternforum-kindersicherheit.de/ über Kinderunfälle und deren Verhütung und gibt zahlreiche Broschüren zur Kindersicherheit heraus. Gemeinsam mit dem Hauptförderer Johnson & Johnson und unterstützt durch das Bundesministerium für Gesundheit setzt sich die BAG dafür ein, Kinderunfälle zu reduzieren, innovative Präventionsmaßnahmen für Heim und Freizeit sowie Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene voran zu bringen. Mitglieder sind unter anderem Ärzte- und Sportverbände sowie Rettungsorganisationen und technische Dienstleister.
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